Sachsen

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Freistaat Sachsen
Landesflagge Bayern-Württembergs
Landesflagge Bayern-Württembergs
Flagge
Landesflagge Freistaat Sachsen
Landesflagge Freistaat Sachsen
Wappen
Basisdaten
Sprache: Deutsch
Landeshauptstadt: Dresden
Staatsform: parlamentarische Republik, teilsouveräner Gliedstaat eines föderalen Bundesstaates
Fläche: 18.449,9 km² km²
Gründung: 3. Oktober 1990
Website: Sächsische Staatskanzlei
Bevölkerung
Einwohnerzahl: 4.026.599 (31. Dezember 2025)
Bevölkerungsdichte: 218 Einwohner pro km² Einwohner pro km²
Wirtschaft
Bruttoinlandsprodukt (nominal): 134,511 Mrd. EUR (2021)
Politik

Regierungschef:

Markus Kretschmer (CDP)

Landtagspräsident:

Sascha Taluponi (CDP)

Regierende Parteien: CDP, Grüne Linke
Grafik zur Sitzverteilung: Sitzverteilung des 1. Landtags:
   
Sitzverteilung im Landesparlament: Regierung (90)
  • CDP 60
  • Grüne Linke 30
  • Opposition (5)
  • SDP 30
  • Letzte Wahl: 16./19. Oktober 2026
    Nächste Wahl: Noch nicht bekannt
    Verfassung: [[:Datei:| Verfassung des Freistaates Sachsen]]

    Mit einer Fläche von rund 18.450 Quadratkilometern und etwa vier Millionen Einwohnern gehört Sachsen zu den mittelgroßen deutschen Bundesländern. Es grenzt an die deutschen Länder Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg sowie an Polen und die Tschechische Republik.

    Sachsen ist eine bedeutende Industrie-, Wissenschafts- und Kulturregion. Zu den wirtschaftlichen Schwerpunkten zählen die Automobilindustrie, der Maschinenbau, die Mikroelektronik und die Forschung.

    Seit Oktober 2026 wird das politische Geschehen durch den neu gewählten ersten Sächsischen Landtag und die daraus hervorgehende Staatsregierung bestimmt.

    Sachsen liegt im Osten Deutschlands und bildet einen Teil der Region Mitteldeutschland.

    Im Norden und Nordwesten erstrecken sich überwiegend flache Landschaften, während der Süden durch Mittelgebirge geprägt wird.

    Zu den wichtigsten Landschaftsräumen zählen das Erzgebirge, das Vogtland, die Sächsische Schweiz, die Oberlausitz und die Leipziger Tieflandsbucht.

    Gebirge und Landschaften

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    Das Erzgebirge erstreckt sich entlang der Grenze zur Tschechischen Republik. Mit dem Fichtelberg befindet sich dort die höchste Erhebung Sachsens.

    Östlich davon liegt die Sächsische Schweiz mit dem Elbsandsteingebirge. Die Region ist insbesondere für ihre Sandsteinformationen und den Nationalpark Sächsische Schweiz bekannt.

    Im Westen des Freistaates befindet sich das Vogtland. Die Oberlausitz im Osten ist durch eine vielfältige Kulturlandschaft und die historische Präsenz der sorbischen Bevölkerung geprägt.

    Der bedeutendste Fluss Sachsens ist die Elbe. Sie durchquert unter anderem Dresden und Meißen.

    Weitere wichtige Flüsse sind die Mulde, die Weiße Elster, die Spree, die Zwickauer Mulde und die Lausitzer Neiße.

    Historische Entwicklung

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    Die Geschichte Sachsens reicht bis in das Mittelalter zurück. Über Jahrhunderte entwickelte sich Sachsen zu einem bedeutenden politischen und kulturellen Zentrum Mitteleuropas.

    Im Jahr 1806 entstand das Königreich Sachsen, das bis 1918 bestand.

    Nach dem Ende der Monarchie wurde Sachsen ein Freistaat und gehörte als republikanisches Land zur Weimarer Republik.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Sachsen Teil der sowjetischen Besatzungszone und später der Deutschen Demokratischen Republik.

    Mit der Verwaltungsreform von 1952 wurden die Länder in der DDR faktisch durch Bezirke ersetzt.

    Am 3. Oktober 1990 wurde Sachsen im Zuge der deutschen Wiedervereinigung als Bundesland wiedererrichtet.

    Sachsen seit 1990

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    Nach der Wiedervereinigung entwickelte sich Sachsen zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort in Ostdeutschland.

    Die wirtschaftliche Entwicklung war zunächst durch tiefgreifende Strukturveränderungen geprägt. Zahlreiche traditionelle Industriebetriebe wurden umstrukturiert oder geschlossen.

    In den folgenden Jahrzehnten entstanden neue industrielle Schwerpunkte, insbesondere in der Automobilproduktion, der Halbleiterindustrie und im Maschinenbau.

    Dresden, Leipzig und Chemnitz entwickelten sich zu wichtigen Zentren der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

    Politischer Neubeginn 2026

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    Im Oktober 2026 begann mit der Neugestaltung der Bundesrepublik Deutschland eine neue Phase im Freistaat Sachsen. Die bestehenden staatlichen Institutionen und die historische Kontinuität des Freistaates blieben dabei erhalten.

    Vom 16. bis zum 19. Oktober 2026 fand die erste Landtagswahl innerhalb der neuen Simulationsphase statt.

    Aus ihr gingen die Christlich-Demokratische Partei (CDP), die GLS und die Sozialdemokratische Partei (SDP) als parlamentarisch vertretene Parteien hervor.

    Bevölkerungsentwicklung

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    Sachsen zählt rund vier Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsentwicklung wurde seit der Wiedervereinigung insbesondere durch Abwanderung, demografischen Wandel und regionale Unterschiede geprägt.

    Während die Großstädte Leipzig und Dresden in den vergangenen Jahrzehnten Bevölkerungszuwächse verzeichneten, waren verschiedene ländliche Regionen von einem Rückgang der Einwohnerzahlen betroffen.

    Die demografische Entwicklung stellt insbesondere die Kommunen, das Bildungswesen, das Gesundheitswesen und die Wirtschaft vor langfristige Herausforderungen.

    Sprache und Kultur

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    Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung spricht Deutsch.

    Im östlichen Sachsen, insbesondere in Teilen der Oberlausitz, lebt die sorbische Minderheit. Die sorbische Sprache und Kultur genießen besonderen Schutz.

    Daneben bestehen verschiedene regionale Dialekte und sprachliche Besonderheiten.

    Politisches System

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    Der Freistaat Sachsen ist ein parlamentarisch regiertes Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.

    Seine staatliche Ordnung beruht auf dem Grundgesetz und der Verfassung des Freistaates Sachsen.

    Die Staatsgewalt wird durch die gesetzgebende, vollziehende und rechtsprechende Gewalt ausgeübt.

    Zu den wichtigsten Landesorganen gehören der Sächsische Landtag, die Sächsische Staatsregierung und die Gerichte des Landes.


    Sächsischer Landtag

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    Hauptartikel: 1. Sächsischer Landtag

    Der Sächsische Landtag ist die gewählte Volksvertretung des Freistaates Sachsen.

    Er ist für die Landesgesetzgebung zuständig, kontrolliert die Staatsregierung und wählt den Ministerpräsidenten nach Maßgabe der Verfassung.


    Landtagswahl 2026

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    Hauptartikel: 1. Landtagswahl Sachsen

    Die erste Landtagswahl fand vom 16. bis zum 19. Oktober 2026 statt. Die Wahlbeteiligung betrug 80 Prozent.

    Die CDP unter Spitzenkandidat Markus Kretschmer wurde mit 49,87 Prozent stärkste Partei.

    Die GLS unter Simon Kinder erreichte 25,19 Prozent. Die SDP mit Jan Friedländer kam auf 24,94 Prozent.

    Partei Spitzenkandidat Wahlergebnis Sitze
    CDP Markus Kretschmer 49,87 % 60
    GLS Simon Kinder 25,19 % 30
    SDP Jan Friedländer 24,94 % 30
    Gesamt 100,00 % 120

    Sitzverteilung im Sächsischen Landtag

    ■ CDP: 60 Sitze   ■ GLS: 30 Sitze   ■ SDP: 30 Sitze

    Regierungsbildung

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    Nach der Landtagswahl nahm die CDP als stärkste Partei Sondierungsgespräche mit GLS und SDP auf.

    Im Mittelpunkt standen insbesondere die Wirtschafts- und Bildungspolitik, der öffentliche Personennahverkehr, die innere Sicherheit, die Wohnungspolitik und die Finanzierung sozialer Leistungen.

    Im Anschluss entschied sich die CDP für eine Koalition mit der GLS.

    Beide Parteien verständigten sich auf eine gemeinsame Regierungszusammenarbeit. Mit 90 von 120 repräsentierten Sitzen verfügt die vereinbarte Koalition über eine Dreiviertelmehrheit im Sächsischen Landtag.

    Die SDP übernimmt die Rolle der parlamentarischen Opposition.

    Sächsische Staatsregierung

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    Hauptartikel: Sächsische Staatsregierung

    Die Sächsische Staatsregierung bildet die vollziehende Gewalt des Freistaates Sachsen.

    Sie besteht aus dem Ministerpräsidenten und den Staatsministern.

    Der Ministerpräsident wird durch den Sächsischen Landtag gewählt. Er bestimmt die politischen Richtlinien der Regierung und trägt die Verantwortung für deren Führung.

    Im Zuge der Koalitionsbildung zwischen CDP und GLS wurde Markus Kretschmer von der CDP als Ministerpräsident vorgesehen.


    Landesgesetzgebung

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    Der Sächsische Landtag beschließt die Landesgesetze im Rahmen der verfassungsrechtlichen Zuständigkeiten des Freistaates.

    Wichtige Bereiche der Landesgesetzgebung betreffen insbesondere Bildung, Polizei, Kommunalrecht, Kultur und die Organisation der Landesverwaltung.

    Die parlamentarischen Verfahren werden durch die Verfassung und die Geschäftsordnung des Landtages geregelt.

    Sachsen verfügt im Bundesrat über drei Stimmen.

    Durch den Bundesrat wirkt der Freistaat an der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes sowie in Angelegenheiten der Europäischen Union mit.

    Die Stimmabgabe erfolgt nach den verfassungsrechtlichen Bestimmungen einheitlich.

    Verwaltungsgliederung

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    Der Freistaat Sachsen gliedert sich in zehn Landkreise und drei kreisfreie Städte.

    Kreisfreie Städte

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    Stadt Bedeutung
    Chemnitz Industrie- und Wissenschaftsstandort
    Dresden Landeshauptstadt und Sitz der Landesregierung
    Leipzig Größte Stadt Sachsens und bedeutender Wirtschaftsstandort
    Landkreis Verwaltungssitz
    Bautzen Bautzen
    Erzgebirgskreis Annaberg-Buchholz
    Görlitz Görlitz
    Leipzig Borna
    Meißen Meißen
    Mittelsachsen Freiberg
    Nordsachsen Torgau
    Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Pirna
    Vogtlandkreis Plauen
    Zwickau Zwickau

    Wirtschaftsstruktur

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    Sachsen zählt zu den bedeutenden Industriestandorten Ostdeutschlands.

    Die Wirtschaft wird insbesondere durch den Maschinenbau, die Automobilindustrie, die Mikroelektronik, die Elektrotechnik und das verarbeitende Gewerbe geprägt.

    Wichtige industrielle Zentren befinden sich in Dresden, Leipzig, Chemnitz und Zwickau.

    Daneben besitzen mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleistungsunternehmen eine große Bedeutung.

    Automobilindustrie

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    Die Automobilindustrie ist ein bedeutender Wirtschaftszweig des Freistaates.

    Wichtige Produktionsstandorte befinden sich unter anderem in Zwickau, Leipzig und Dresden.

    Die Branche steht insbesondere durch den technologischen Wandel, die Elektromobilität und den internationalen Wettbewerb vor strukturellen Herausforderungen.

    Mikroelektronik

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    Der Großraum Dresden gehört zu den wichtigsten europäischen Standorten der Halbleiterindustrie.

    Unter der Bezeichnung Silicon Saxony hat sich ein umfangreiches Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Zulieferern entwickelt.

    Die Mikroelektronik besitzt eine zentrale Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des Freistaates.

    Die Landwirtschaft prägt insbesondere die ländlichen Regionen Sachsens.

    Wichtige Anbaugebiete befinden sich im mittelsächsischen Hügelland, in der Leipziger Tieflandsbucht und in Teilen der Oberlausitz.

    Neben dem Ackerbau spielen Viehwirtschaft, regionale Lebensmittelproduktion und Forstwirtschaft eine wichtige Rolle.

    Infrastruktur und Verkehr

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    Straßenverkehr

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    Sachsen verfügt über ein ausgebautes Straßen- und Autobahnnetz.

    Zu den bedeutenden Autobahnen zählen die A4, A9, A13, A14, A17 und A72.

    Die Verkehrsinfrastruktur verbindet die sächsischen Wirtschaftszentren untereinander und mit den benachbarten Bundesländern sowie Polen und Tschechien.

    Schienenverkehr

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    Der Schienenverkehr wird durch Fernverkehrs-, Regionalverkehrs- und S-Bahn-Verbindungen geprägt.

    Wichtige Eisenbahnknoten befinden sich in Dresden, Leipzig, Chemnitz und Zwickau.

    Für die Landespolitik besitzt insbesondere die Verbesserung des regionalen Schienenverkehrs und der Erreichbarkeit ländlicher Gebiete eine hohe Bedeutung.

    Öffentlicher Personennahverkehr

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    Der öffentliche Personennahverkehr wird durch regionale Verkehrsverbünde, Verkehrsunternehmen und kommunale Verkehrsbetriebe organisiert.

    Zu den landespolitischen Herausforderungen gehören die Finanzierung des Angebotes, die Verbesserung der Verbindungen im ländlichen Raum und die Abstimmung der unterschiedlichen Tarifsysteme.

    Bildung und Wissenschaft

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    Das Schulwesen liegt überwiegend in der Zuständigkeit des Freistaates Sachsen.

    Zu den Schulformen gehören unter anderem Grundschulen, Oberschulen, Gymnasien und berufsbildende Schulen.

    Die Sicherstellung einer ausreichenden Lehrerversorgung und die Entwicklung des Bildungsangebotes gehören zu den zentralen Aufgaben der Landespolitik.

    Sachsen verfügt über mehrere bedeutende Hochschulstandorte.

    Zu den wichtigsten Einrichtungen gehören die Technische Universität Dresden, die Universität Leipzig, die Technische Universität Chemnitz und die Technische Universität Bergakademie Freiberg.

    Daneben bestehen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Kunsthochschulen und weitere wissenschaftliche Einrichtungen.

    Die Forschungslandschaft Sachsens ist durch eine enge Verbindung von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen geprägt.

    Bedeutende Forschungsgebiete sind die Mikroelektronik, Materialwissenschaften, Maschinenbau, Energietechnik und Informationstechnologie.

    Kulturelles Erbe

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    Sachsen besitzt ein umfangreiches kulturelles Erbe.

    Zu den bekanntesten Einrichtungen gehören die Semperoper Dresden, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, das Gewandhaus Leipzig und zahlreiche Theater, Museen und historische Bauwerke.

    Die Kulturlandschaft wird sowohl durch die großen Städte als auch durch regionale Traditionen geprägt.

    Zu den bekannten sächsischen Traditionen zählen das erzgebirgische Kunsthandwerk, die Weihnachtsmärkte und die Herstellung traditioneller Holzkunst.

    Die Oberlausitz ist außerdem durch sorbische Bräuche und eine eigenständige regionale Kultur geprägt.

    In Sachsen bestehen zahlreiche Sportvereine und professionelle Sportorganisationen.

    Besondere Bedeutung besitzen der Fußball, der Handball, der Wintersport und der Motorsport.

    Bekannte Sportstandorte sind unter anderem Leipzig, Dresden, Chemnitz und Oberwiesenthal.